In der folgenden Tabellen sind einige ausgewählte Pressemitteilungen über Aktivitäten unsere Gadebuscher Bürgergemeinschaft, aber auch über andere allgemein interessierende Fragen aufgezeigt. Diese Tabelle kann natürlich nur Mitteilungen enthalten, die von der Presse noch im Netz verfügbar sind. Das trifft nicht auf alle Mitteilungen zu. Die meisten Artikel beziehen sich auf die SVZ. Seit April 2018 muss man sich bei der SVZ kostenlos registrieren, um einige Artikel pro Monat lesen zu können, später auch bezahlen.

20.05.2019: Leserbrief an die SVZ

Leserbrief

 

zum Zeitungsartikel vom 19./20.05.2019 mit der Überschrift „Ein ziemlich bunter Haufen

 

 

Ich bin seit 1994 Mitglied und Mitbegründer dieser Bürgergemeinschaft. Die von der Redaktion gewählte Überschrift betrachte ich als Diskriminierung. Seit 25 Jahren engagieren wir uns in der Kommunalpolitik. Jede Stadtvertretersitzung wird von uns gründlich vorbereitet. Unsere vier Stadtvertreter beteiligen sich aktiv an den Sitzungen. Wie sind z.B. die einzige Gruppe in der Kommunalpolitik, die sich gegen eine Doppelkassierung der Friedhofskassierung einsetzt. Die Vorstellung der Bürgermeisterkandidaten vom 09.05.2019 ist von der Gadebuscher Bürgergemeinschaft (GBG) organisiert worden. Die Beispiele ließen sich fortsetzen. Im deutschen Sprachgebrauch ist ein „Ziemlich bunter Haufen“ eine negative und abwertende Bezeichnung. Eine Berichterstattung und Vorbereitung zur Wahl durch eine Zeitung stelle ich mir anders vor.

 

 

Rudolf Pieper

 

Mitglied der Gadebuscher Bürgergemeinschaft

 

Gadebusch, den 20.05.2019

Thema Datum Bemerkungen
Vorstellung der GBG 18.05.19  Der Titel ist wohl etwas daneben
Vorstellung der Bürgermeisterkandidaten in Gadebusch 11.05.19  
     

März 2019: Schloß und Musikakademie - Passt das?

In der SVZ erschienen einige Artikel zum Thema Scjhloß und Musikakademie, Die SVZ zitierte am 09.03.2019 einige Stellen eines Leserbriefes von Hartwig Meyer, unserem GBG-Vorsitzenden. Hier finden sie den vollständigen Artikel der SVZ.  Der vollständige Leserbrief lautet folgendermaßen:

 

Leserbrief:

Ich habe mich, auch als Mitglied des Förderverein Renaissanceschloss und Museum Gadebusch e.V. gefreut, dass die SVZ an diesem Thema dran bleibt und auch selbst recherchiert. Das kann aus meiner Sicht der Sache nur dienlich sein.

Für eine Musikakademie muss es natürlich ein sehr detailliertes Konzept geben und dabei ist der finanzielle Aspekt, d.h. eine Wirtschaftlichkeitsanalyse zwingend notwendig. Dies interessiert logischerweise nicht nur das Ministerium, sondern ist auch für unsere Stadt sehr wichtig. Inwieweit hier Dokumente vorliegen, weiß ich nicht.

Meines Wissens sind jedoch die Entwicklung unseres Schlosses und die Gründung einer Musikakademie zwei Dinge, die völlig unabhängig voneinander sind. Es wäre für Gadebusch und das Schloss eine wunderbare Sache, wenn hier auf dem Schlossberg die Musikakademie von Mecklenburg-Vorpommern entstehen würde. Die Vorteile wurden schon in einigen Artikeln der SVZ benannt. Aber wir müssen auch einen Plan B entwickeln.

Am Montag, dem 11.03.2019 tagt unsere Stadtvertretung. Im nichtöffentlichen Teil dieser Sitzung stehen Aspekte zur weiteren Entwicklung unseres Schlosses auf der Agenda. Ich bin gespannt auf das Ergebnis.

Die aus meiner Sicht außerordentlich abwertende Überschrift des Artikels (Ohrfeige …) gefällt mir allerdings überhaupt nicht. Ich sehe die Ergebnisse der SVZ-Recherchen eher als Aufforderung an uns Gadebuscher und vor allem an die Initiatoren der Musikakademie, notwendige Hausaufgaben zu erledigen.

 

Hartwig Meyer

Vorsitzender der Gadebuscher Bürgergemeinschaft

Thema Datum Bemerkungen
 Info-Veranstaltung für unser Schloss 23.11.28  
Straßenreinigung zu früh 14.08.18 Vom Mitgleid unserer GBG Olaf Hoffmann
Kosten des Schlosses könnten explodieren 04.04.2018 Interview mit unserem stellvertretenden Vorsitzenden für alle, die bei der SVZ registriert sind
Die Gadebuscher Schimmelturnhalle im NDR 28.02.1018 Ein Bericht über Zustand und Zukunft unserer Turnhalle
Unser Mitglied Rudi Pieper - Ehrenamt für die Völkerfreundschaft 07.12.2017 Der Einsatz von Rudi Pieper für die Gadebuscher Partnerstadt Czarnko wird gewürdigt
Radtour Gadebusch - Holdorf - Rehna 23.10.2017  
Das Gadebuscher Schloß gehört wieder zu Gadebusch (Teil1 und Teil2) 20.10. und 21.10.2017 Hier kommt betimmt noch viel
Es passiert was mit dem Gadebuscher Schloß 04.08.2017  Wir bleiben dran!

GBG zum Thema Windkraft in der Schweriner Volkszeitung, 05.04.2017

Windkraft-Diskussion in Gadebusch : Deutliche Signale von der Basis

vom
Aus der Redaktion der Gadebusch-Rehnaer Zeitung

CDU und Linkspartei im Nordwesten wollen sich für größere Abstandsregelungen bei Windkraftgebieten einsetzen

 

 

Proteste in Husum und Kiel, in Vorpommern, Ludwigslust und Gadebusch – in ganz Norddeutschland ist der Aufschrei der Menschen zu vernehmen, die gegen einen für sie überzogenen Ausbau von Windkraftanlagen auf die Straße gehen. Ob die Proteste von der etablierten Politik im Schweriner Landtag überhaupt im Ansatz wahrgenommen werden, das bezweifeln die Mitglieder der hiesigen Interessengemeinschaft „Gemeinsam gegen den Wind“. Deren Vorsitzende Silke Hansen spricht von einem neuen und dringend erforderlichen Weckruf: „Wir brauchen ein starkes politisches Signal an die Landesregierung.“

 

Der Landkreis Vorpommern Greifswald machte dies vor. Er sprach sich für eine Vergrößerung der Abstände zwischen Windeignungsgebieten von 2,5 auf fünf Kilometer aus. Damit soll dort der Schädigung des Landschaftsbildes Einhalt geboten werden (SVZ berichtete). Dieses Votum fand im zuständigen Planungsverband keine Mehrheit. Dort war die große Mehrheit für die Beibehaltung der geringen Abstände.

 

Auf Initiative der Interessengemeinschaft „Gemeinsam gegen den Wind“ formiert sich in den Kreistagsfraktionen jetzt parteiübergreifende Unterstützung. CDU-Kreisgeschäftsführerin Ingrid Schafranski: „Wir lassen juristisch alle möglichen Optionen zur Vergrößerung der Abstände prüfen. Die CDU-Fraktion bereitet auch eine entsprechende Beschlussvorlage für den Kreistag vor.“ Für sie als Bürgerin von Gadebusch und stellvertretende Bürgermeisterin habe das Thema Windkraft Priorität. „Eignungsgebiete sollten nur mit Zustimmung der Bürger ausgewiesen werden“, so Schafranski. Hier geht es um die Verhinderung eines Windparks am historischen Schlachtfeld von 1712.

 

Für den Wakenstädter Holger Hempel sind solche Gedanken gute Ansätze: „Wir brauchen abseits von Parteidisziplin eine Politik, die die Basis hier vor Ort trägt und somit Parteien, die eine klare Position beziehen.“

 

Deutliche Kritik, die sich u.a gegen Rolf Christiansen (SPD), Vorsitzender des Regionalen Planungsverbandes Westmecklenburg richtet. Laut Hansen und Hempel hat er sich beim Windkraftgipfel in Gadebusch dahingehend geäußert, dass das Windkrafteignungsgebiet kommt. „Für mich ist das eine klare Aufforderung zum Widerstand“, fasst Hempel zusammen. In Gadebusch ist die breite Mehrheit gegen weitere Windparkpläne. Silke Hansen macht ebenso deutlich: „Wir sind keine Windkraftgegner, aber verlangen einen kontrollierten Ausbau.“ Das beinhaltet für Ingrid Schafranski auch Fragen über die Nutzung des Ökostroms: „Was wollen wir mit Strom, den wir nicht ins Leitungsnetz einspeisen können? Siehe Bobitz und den Rückbau der Photovoltaikanlage.“

 

Eine Themenbreite, die für reichlich Diskussionen sorgt. In Wakenstädt kocht die Volksseele. Gedanken von einer Revolution machen die Runde. Für Mario Lembrich nachvollziehbar: „Unser Ministerpräsident Herr Sellering hat uns mit ,Ihr seid raus‘ sein Wort gegeben. Heute ist davon keine Rede mehr. Statt dessen entscheiden die Politiker über unsere Köpfe hinweg.“

 

Was den Kritikern eines unkontrollierten Ausbaus bleibt, ist der Rettungsanker Kreistag. Sein klares Votum hätte wie in Vorpommern-Greifswald Signalwirkung. Daran will die Linkspartei mitwirken. „Wir als Linke in Gadebusch wünschen uns u.a. den Fünf-Kilometer-Abstand zwischen den Windkrafteignungsgebieten. Auf Kreisebene arbeiten wir an einem Prüfauftrag zur Abstandsregelung und seine Auswirkungen“, sagt Thomas Konieczny.

 

Somit ziehen Linkspartei und CDU an einem Strang. Andere Fraktionen wie die Grünen, FDP, SPD äußerten sich bislang nicht bzw. wollen die Angelegenheit weiter prüfen.

 

Ein Votum des Kreistages hat auf die Arbeit des zuständigen Planungsverbandes womöglich keinen Einfluss. „Senden alle Landkreise in Mecklenburg-Vorpommern das gleiche Signal aus, können die Landespolitik und folglich der Planungsverband das nicht ignorieren“, betont Silke Hansen.

 

Siehe auch hier!

Artikel Datum
 Gegen den Wind - Veranstaltung in Gadebusch  22.02.2017

Dieses Interview stand am 10.11.2016 in der SVZ, leider fand ich ihn nicht im Netz. Er spiegelt meine Meinung zur US-Wahl wider. H.Meyer
Dieses Interview stand am 10.11.2016 in der SVZ, leider fand ich ihn nicht im Netz. Er spiegelt meine Meinung zur US-Wahl wider. H.Meyer
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